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Bauen mit regionalem Holz

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Bauen mit Holz aus Vorarlberg

Hausbauer aus Vorarlberg sollten vor dem Bau immer auch die Holzbauweise in ihre Gedanken einfließen lassen. Diese Art des Bauens bietet für den Bauherrn große Vorteile in Sachen Kosten, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Außerdem wird über den Einsatz von Holzbaumeistern aus dem einheimischen Handwerk die Region Vorarlberg bewusst gestärkt, sodass die Wirtschaft vor Ort wachsen kann.

 

Eigenheim aus Holz ist umweltfreundlich

Bauherrn, die sich für den Baustoff Holz entschieden haben, werden schnell von seinen Vorteilen überzeugt sein. Bereits beim Bau reduzieren sich die Kosten. Die leichten Baustoffe brauchen kein besonders starkes Fundament, wodurch Bodenarbeiten nicht notwendig sind. Außerdem ist die Bauzeit um Monate geringer, da die Trockenphase eines Steingebäudes entfällt. Im weiteren Lebensverlauf sparen Hausherren von Holzhäusern Energiekosten. Bereits dünne Wände aus 30 cm Holz isolieren besser als dicke Steinwände. Die Wohnqualität und der Wohlfühlfaktor im Haus sind unvergleichbar. Die ursprüngliche Luft bringt eine gesunde Atmungsaktivität für alle Bewohner. Aber auch die Umwelt freut sich über die natürliche Bauweise. Holz ist ein Baustoff, der unendlich ist, was den Umweltschutz vorantreibt. Außerdem ist die Herstellung des Rohstoffes Holz umweltschonender als die von Stein und Verbundstoffen für den herkömmlichen Hausbau.

 

Holzbauweisen im Unterschied

Die Bauweise von Holzhäusern lässt sich in zwei Kategorien unterscheiden. Hierzu zählt zum einen die stabförmige Holzbauweise, wozu das Skelett oder das Fachwerk zählen. Die senkrechte oder horizontale Gesamtkonstruktion ist dabei die tragende Säule. Dazwischen wird weiteres Holz raumbildend verbaut. Die zweite Kategorie ist die flächige Holzbauweise. Bei der waagerechten Variante werden Holzbohlen liegend gestapelt, welche somit sowohl in tragender als auch in aussteifender Funktion auftreten. Bei der Variante aus Massivholzelementen werden Flächen durch Zusammenschluss von Brettern geschaffen. Der Zusammenschluss erfolgt per Leim, über Metallnägel oder bei der naturbelassenen Version durch vorgetrocknete Hartholzdübel ganz ohne Chemie.

 

Holzbauwirtschaft aus Vorarlberg

Vorarlberg besteht zu mehr als einem Drittel aus Waldfläche. Jährlich werden etwa 360.000 Festmeter Holz aus 100.000 Hektar Wald gewonnen. Über den Bau eines Holzhauses durch einheimische Zimmerer können zukünftige Hausherren auf das räumliche Holz vertrauen. Anhand der regionalen Wertschöpfungskette gewinnt die ansässige Wirtschaft vom Auftrag der Holzbauweise. Durch den Einsatz von Förstern, Holzbauern, Sägewerken, Zimmerern oder Tischlern aus Vorarlberg wird die eigene Wirtschaft nachhaltig vorangetrieben. Über ein Holzhaus freut sich daher nicht nur der Bauherr, sondern die gesamte Region.

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